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EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Sun Apr 17, 2016 11:01 am

http://www.msn.com/de-ch/nachrichten/schweiz/%C2%ABden-landwirt-der-davor-angst-hat-m%C3%B6chte-ich-sehen%C2%BB/ar-BBrQNCd?li=BBqfZdU&ocid=mailsignout


Den Landwirt, der davor Angst hat, möchte ich sehen»

Justizministerin Simonetta Sommaruga verteidigt in einem Interview die Möglichkeit von Enteignungen für den Bau von Asylzentren.

Justizministerin Simonetta Sommaruga hat sich in einem Interview Befürchtungen entgegengestellt, wonach das revidierte Asylgesetz zu vielen Enteignungen führen wird. Diese Möglichkeit werde zwar neu bestehen, sie sei aber lediglich eine «Ultima Ratio», sagte sie.

Die Armee habe das gleiche Recht seit 20 Jahren und habe noch nie davon Gebrauch gemacht, sagte Sommaruga im Interview mit dem «SonntagsBlick». «Auch wir haben null Interesse, gegen einen Kanton oder eine Gemeinde zu entscheiden.» Schliesslich müssten Asylzentren von den Menschen in der Umgebung akzeptiert werden. Sie zeigte sich überzeugt, dass die Bevölkerung sich bewusst sei, dass passende Massnahmen im Asylbereich «entsprechende Strukturen» brauchten. Auf die Frage, ob Landwirte sich keine Sorgen machen müssen, dass ihnen der Bund Land wegnehme, antwortete Sommaruga: «Den Landwirt, der davor Angst hat, möchte ich erst sehen.»

Das Argument der SVP

Dennoch hält die SP-Bundesrätin die Enteignungsmöglichkeit für zentral im neuen Plangenehmigungsverfahren. Es gehe «darum, die Asylzentren rasch bauen zu können». Kantone und Gemeinden hätten weiterhin ein Mitspracherecht, Beschwerden blieben möglich. Doch ein einziger Beschwerdeführer werde nicht mehr den Bau eines Zentrums über Jahre hinaus verhindern können.

Dass das Gesetz, über das am 5. Juni abgestimmt wird, Enteignungen ermöglicht, ist ein wichtiges Gegenargument der SVP, welche erfolgreich das Referendum gegen das Asylgesetz ergriff. Auch der Hauseigentümerverband, präsidiert von SVP-Nationalrat Hans Egloff, nutzt den Enteignungspassus in seiner Kampagne: Der Verband zeigt sich in einem offenen Brief in mehreren Sonntagsblättern besorgt. Bei Enteignungen, die unter anderem auch beim Strassenbau oder für Atomanlagen möglich sind, erhalten die Eigentümer eine Entschädigung, wenn sie Land abgeben müssen.

SP-Delegierte vertagen «EWR 2.0»-Diskussion

SP-Präsident Christian Levrat ist am Samstag an der Delegiertenversammlung in La Chaux-de-Fonds NE mit seiner Idee für einen «EWR 2.0» aufgelaufen. Die Delegierten verschoben die Diskussion. Die SP sei langfristig für den Beitritt der Schweiz zur EU, betonte Levrat vor den SP-Delegierten. Es brauche aber einen Zwischenschritt, um zu verhindern, dass die Schweiz in einen vierten Kreis katapultiert werde, knapp hinter der Ukraine und der Türkei. «Wir müssen uns jetzt aus der Sackgasse befreien, in die uns die Einwanderungsinitiative der SVP geführt hat», zeigte sich der SP-Präsident überzeugt.

Levrat verteidigte deshalb die Idee für einen EWR 2.0, den die SP-Geschäftsleitung in einem Positionspapier zur Europapolitik, vorschlug. Es gehe dabei um ein multilaterales Abkommen, das erst noch entstehen müsse. Es sei kein endgültiges Rezept, aber eine Landkarte, ein Wegweiser, um die künftigen Beziehungen zur EU auf eine glaubwürdige und realistische Weise zu regeln.

Die SP-Delegierten stimmten dem Positionspapier zur Europapolitik grundsätzlich zwar zu, allerdings ohne das Kapitel zum EWR 2.0. Auf Antrag von Nationalrat Tim Guldimann wurde diese Diskussion auf die Delegiertenversammlung verschoben. Dies kommt praktisch einer Ohrfeige für die SP-Geschäftsleitung gleich, denn mit dem EWR 2.0 wurde die Kernidee aus der «Roadmap» zur Europapolitik entfernt.

Überraschend und mit knappstem Mehr (76 zu 75 Stimmen) haben die SP-Delegierten zudem die Unterstützung des Referendums gegen das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) beschlossen. Sie verweigerten damit Parteipräsident Levrat gleich noch einmal die Gefolgschaft. Er hatte sich gegen die Unterstützung des Referendums ausgesprochen. Auch Justizministerin Simonetta Sommaruga hatte dazu aufgerufen, die Vorlage zu unterstützen. Es gehe nicht um Bürger, die sich nichts vorzuwerfen hätten, führte sie vor den Delegierten aus. Es gehe um die Strafverfolgung von kriminellen Aktivitäten.

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DAS WAR SCHONN....

Komentar  Valter on Fri Apr 29, 2016 10:35 am





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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Tue Jan 10, 2017 9:16 pm



Valter: komentar modifikovan dana: Thu Dec 28, 2017 1:43 pm; prepravljeno ukupno 1 puta

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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Wed Jan 18, 2017 9:24 pm




Denkt daran.

Nur wen wir zusammen halten,können wir auch alle Probleme besiegen.

Alles beste für dieses Jahr, allen unseren Besuchern.


Walter

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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Thu Dec 28, 2017 10:00 pm


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DER WILDE BALKAN

Komentar  Valter on Thu Jan 04, 2018 7:07 pm


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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Fri Jan 05, 2018 9:45 pm

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-geheime-macht-der-farben-100.html


Die geheime Macht der Farben

Wissen | Leschs Kosmos - Die geheime Macht der Farben

Ob beim ersten Date, beim Vorstellungsgespräch oder einem neuen Firmenlogo – auf die richtige Farbe kommt es an. Und hier kann die Wissenschaft helfen. Harald Lesch zeigt, wie Farben Karriere machen und ihre manipulative Wirkung entfalten.

Datum:
   06.12.2016

Unsere Welt ist bunt. Doch das war nicht immer so. Vor drei Milliarden Jahren war das Meer grau, der Himmel trüb, eine Welt in Schwarzweiß. Ein Blick in die Evolution zeigt, erst die Entwicklung des Lebens machte unsere Erde zum blauen Planeten. Und als das Leben seinen Siegeszug begann, war es der Startschuss für die Entwicklung unserer bunten Welt. Und diese farbige Welt, in der wir leben, hat nicht nur visuelle Reize – unterschiedliche Farben, können auch unterschiedliche Gefühle provozieren. Wissenschaftler sind diesem Phänomen auf der Spur.


Warum hat Rot so eine große Bedeutung für uns?
Primate frisst grüne Frucht
Wer reife Früchte entdecken kann, ist klar im Vorteil.

Die Mehrzahl der Säugetiere sieht kein Rot. Selbst bei unseren nahen Verwandten, den Affen, gibt es Arten, die keinen Rezeptor für diese Farbe haben. Irgendwann in der Geschichte des Lebens muss sich die Farbwahrnehmung dramatisch verändert haben. Viele Primaten nämlich können Rot sehen. Die Entwicklung begann vor etwa 30 Millionen Jahren: bei Affen, die sich überwiegend von Früchten ernähren. Bäume tragen nur zu bestimmten Zeiten Früchte und stehen weit verstreut. Ist endlich ein Futterbaum gefunden, wird er geplündert - selbst wenn die Früchte noch unreif sind. Manche Früchte aber lassen an ihrer Farbe erkennen, wann sie reif sind. Affen, die dank einer Genmutation Rot sehen können, sind im Vorteil. Sie entdecken die Früchte schon von Weitem an der Farbe und ergattern die süße, nahrhafte Kost schneller.

Wir Menschen stammen von einer Primatenlinie ab, die Rot sehen konnte. Die Reife von Früchten beurteilen zu können, war schon für unsere frühen Vorfahren vorteilhaft. Doch Rot bedeutet für uns Menschen viel mehr als nur süße Früchte. Rot hat auch eine erotisierende Wirkung auf uns. Das evolutionäre Erbe hat uns im Griff. In der Natur ist Rot ein Sexsignal: Pavianweibchen zeigen beispielsweise mit rötlichen Schwellungen am Hinterteil ihre Empfängnisbereitschaft. Auch bei Menschen spielen optische sexuelle Schlüsselreize eine wichtige Rolle. Menschen erröten, wenn sie flirten. Wangen und Lippen werden dann stärker durchblutet und färben sich rot – das wirkt attraktiv. Andererseits funktioniert die Farbe Rot auch bestens als Warnsignal. Wenn wir Blut sehen, wittern wir Gefahr, ebenso bei Feuer. Beides ist rot. Daher die alarmierende Wirkung von Rot. Tatsächlich ist Rot für den Menschen die Signalfarbe schlechthin.

Ein Experiment stellt den guten Geschmack von professionellen Weintestern auf die Probe. Die Forscher färben Weißwein mit einem geschmacksneutralen roten Farbstoff so, dass er optisch nicht von Rotwein zu unterscheiden ist. Wie bei einer üblichen Weinprobe sollen die Profis den Geschmack des Weines beschreiben. Sie notieren Geschmackskomponenten wie Johannisbeere, Erdbeere und Brombeere. Beschreibungen, die sie sonst nur für Rotwein verwenden. Die Überraschung ist groß, als sie den getesteten Wein sehen - einen Weißwein! Die Farbe hat ihren geübten Gaumen ausgetrickst. Der Sehsinn dominiert den Geschmacksinn.

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (1/15)

Homer erwähnt in den Epen Ilias und Odyssee 170 Mal Schwarz, 100 Mal Weiß, 13 Mal Rot, Gelb und Grün weniger als 10 Mal. Und Blau? Kein einziges Mal. Warum erwähnt er die Farbe Blau nicht?

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (2/15)

Des Rätsels Lösung liegt in der Natur. Blau ist äußerst selten zu sehen. So gibt es wenig Blüten,die wirklich blaue Blüten haben.

Quelle:
bbc
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (3/15)

Zwar sind der Himmel und das Meer blau, aber die Farbe entzieht sich dem Zugriff. Das Blau des Wassers und des Himmels kann man nicht berühren. Aus der Nähe betrachtet, sind Wasser und Luft …

Quelle:
bbc
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (4/15)

Blau wird erst greifbar durch einen Zufallsfund. Vor etwa 6.000 Jahren betrieben die Menschen in Sari-I-Sang, im heutigen Afghanistan, schon Bergbau.

Quelle:
bbc
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (5/15)

Dabei stießen sie auf einen tiefblauen Stein: Lapislazuli. Weil er so selten ist, wurde er bald schon zum begehrten Schmuckstein.

Quelle:
bbc
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (6/15)

Erste Handelsrouten entstanden und brachten Lapislazuli schon etwa 3.000 v. Chr. bis nach Ägypten. Karawanen transportieren den blauen Stein fast 5.000 Kilometer weit durch die Wüste Arabiens.

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (7/15)

Lapislazuli hatte in Ägypten eine mystische Bedeutung. Man nannte ihn "ḫsbd", der erste Begriff für "Blau". Es wurde nur für auserwählte Zwecke verwendet, wie für die Totenmaske des Pharao …

Quelle:
pond 5
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (8/15)

Auch die Krone der Nofretete ist blau. Doch die Farbe stammt nicht von Lapislazuli, sondern von einem geheimnisvollen Pigment.

Quelle:
pond 5
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (9/15)

Ihre Rezeptur war Jahrhunderte lang verschollen. Dann brachte Archäologen ein Abfallprodukt aus der Kupfergewinnung auf eine heiße Spur.

Quelle:
akg images
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (10/15)

Die Schlacke der Kupferschmelze enthält blaues Material. Mithilfe eines aufwändigen Verfahrens gelang es vor etwa 4.200 Jahren den blauen Stoff gezielt herzustellen.

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (11/15)

Ägyptischblau ist das älteste synthetische Pigment. Es wurde zur Farbe der Pharaonen, die ihre Tempel damit schmückten.

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (12/15)

Nofretete soll die blaue Krone bei rituellen Handlungen getragen haben. Das Ägyptischblau wurde fast in allen folgenden Dynastien verwendet.

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (13/15)

Dann entwickelten die Babylonier eine eigene blaue Glasur. Sie verlieh Pravchtbauten einzigartigen Glanz. Blau war wertvoll, und es besaß einen Namen.

Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (14/15)

Vor dem Ischtar-Tor in Babylon präsentierte sich der König alljährlich hunderttausenden Menschen. Das Blau des Tors demonstrierte Macht.

Quelle:
rem GmbH/Faber Courtial
Datum:
05.12.2016

Wissen | Leschs Kosmos - Wie Blau zur Farbe der Macht wurde (15/15)

Es dauerte noch lange, bis blaue Farbe auch in Griechenland und im vorderen Orient hergestellt werden konnte. Bis dahin gab es offensichtlich keinen Grund, Blau einen Namen zu geben. Darum fand …

Quelle:
reuters
Datum:
05.12.2016

Wie die Farbe in die Welt kam

Unsere Welt war nicht immer so bunt. Vor drei Milliarden Jahren war alles Grau in Grau. Das Meer war grau, der Himmel trüb. Der Siegeszug der Farben beginnt unter Wasser. Die ersten Bakterien, mikroskopisch kleine Strukturen, betreten die Bühne des Lebens. Ihre Energie beziehen sie aus chemischen Prozessen im Wasser. Vor zweieinhalb Milliarden Jahren nutzen die ersten Lebewesen das Sonnenlicht zur Energieversorgung. Cyanobakterien sind die „Erfinder“ der Photosynthese. Sie verfügen über einen neuen Farbstoff, Chlorophyll. Damit können sie mit Sonnenlicht aus Kohlendioxid und Wasser Zucker bilden. Dieser Prozess setzt ein Abfallprodukt frei – Sauerstoff. Die Lufthülle der Erde ist zu dieser Zeit milchig, trüb. Sichtbares Licht erreicht kaum den Erdboden, nur die schädliche, energiereiche UV-Strahlung durchdringt die Atmosphäre und macht Leben an Land unmöglich.
Landschaft mit Berg und Fluss
Heute sind etwa dreißig Prozent der Landmassen mit Pflanzen bedeckt.
Quelle: bbc

Milliarden Jahre lang ist der Himmel trüb, die Atmosphäre sehr dicht. Immer mehr Sauerstoff tritt aus dem Meer aus. Zeitgleich klart die Atmosphäre auf. Jetzt wird das kurzwellige, das blaue Licht in der dünner gewordenen Atmosphäre gestreut. Die Folge: Der Himmel erstrahlt immer blauer und spiegelt sich im Meer. Die Sauerstoffbildner im Meer sind die unscheinbaren Helden, denn ihnen ist die Ozonschicht zu verdanken, die den Schritt des Lebens an Land überhaupt erst möglich gemacht hat. Die ersten Landpflanzen waren Moose. Vor zweieinhalb Milliarden Jahren waren sie der Startschuss für die Erfolgsfarbe Grün auf unserer Erde und erobern seither jeden Winkel des Planeten. Heute sind rund dreißig Prozent der Landmassen mit Pflanzen bedeckt. Und sie sind die Grundlage für den Siegeszug des Lebens auf der Erde. Ihr Sauerstoff gibt uns die Luft zum Atmen, sie sind die Nahrung für Tiere und für Menschen. Das erste Grün und die Photosynthese waren Zündfunken für die bunte Welt von heute.

Wissen | Leschs Kosmos - Übrigens ... zu unserer bunten Welt

Unsere Welt wird immer grauer. Dabei steht die Farbe Grau für Phantasielosigkeit. Oh je!

Videolänge:
1 min
Datum:
06.12.2016


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Re: EINIGE INFORMATIONEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Fri Jan 05, 2018 9:49 pm

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/wandel-der-meere-leschs-kosmos-mit-harald-lesch-100.html

Der Wandel der Meere
Drama im Verborgenen

Wissen | Leschs Kosmos - Der Wandel der Meere

In den Ozeanen der Welt vollzieht sich unsichtbar ein dramatischer Wandel. Er verändert die Lebensgrundlagen des gesamten Planeten. Lässt sich die Entwicklung noch stoppen?

Beitragslänge:
   28 min
Datum:
   28.06.2016

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KONFRONTATION MIT DEM FREMDEN

Komentar  Valter on Fri Jan 05, 2018 9:52 pm

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/konfrontation-mit-dem-fremden-100.html

Konfrontation mit dem Fremden
Steckt die Ablehnung des Anderen in unseren Genen?

Wissen | Leschs Kosmos - Konfrontation mit dem Fremden

Woher stammt unsere Skepsis gegenüber Fremden? Warum grenzen wir andere aus? Und was ist eigentlich „fremd“? Harald Lesch bringt Licht ins Dunkel.

Datum:
   24.05.2016

Das Fremde fordert uns heraus. Wir tendieren dazu, das eigene Territorium zu verteidigen und Eindringlinge auszugrenzen. Menschliche Natur oder kulturelle Prägung? Welche Rolle spielen die Vorurteile? Welche Kriterien lassen den einen dazu gehören, den anderen nicht? Harald Lesch enthüllt, was die Wissenschaft über unsere Haltung gegenüber dem Fremden herausgefunden hat.




Gruppen bilden, den Zusammenhalt unter den eigenen Leuten fördern und andere ausgrenzen – schon Kinder neigen zu diesem Verhalten. Was davon steckt in unseren Genen? Evolutionsbiologen glauben, dass eine skeptische Haltung gegenüber Fremden einst einen Überlebensvorteil darstellte. In prähistorischer Zeit lebten unsere Vorfahren in Afrika und gingen in kleinen Gruppen auf die Jagd. Die Kooperation erhöhte die Chancen, erfolgreich Beute zu machen. Die Jäger teilten ihre Beute mit den anderen Mitgliedern der Gruppe, die unterdessen Früchte und Wurzeln sammelten. Durch die Zusammenarbeit stiegen die Überlebenschancen aller.

Warum gibt es verschiedene Hautfarben?

Gruppenbildung und Manipulation
Bayern-Fans mit Vereinsfahnen im Fußballstadion
Identifikation mit Gleichgesinnten macht stark – nicht nur beim Fußball.

Mit der Entwicklung des Ackerbaus wurde Kooperation innerhalb der eigenen Gruppe noch wichtiger, denn die Arbeitsteilung schritt fort, und einander zu helfen war von Vorteil. Schließlich war man nun auf unterschiedlichste Gegenleistungen angewiesen. Mit fremden Clans stand man dagegen meist in Konkurrenz, insbesondere wenn Nahrung knapp war. Wer Fremde als potenziell gefährlich ansah, hatte bessere Chancen zu überleben als derjenige, der das Risiko unterschätzte – auch wenn es sich dabei um ein Fehlurteil handeln mochte. Immer noch tragen Menschen das Bedürfnis in sich, zu Gruppen zu gehören, doch es geht dabei längst nicht mehr ums Überleben, sondern um soziale Akzeptanz. In einer Gruppe anerkannt zu werden, steigert das Selbstwertgefühl. Seinen eigenen Kreis findet man sympathisch und ordnet ihm positive Eigenschaften zu. Die Identifikation mit den Gleichgesinnten macht stark.

Der Konkurrenz dagegen werden eher negative Attribute zugeschrieben – Vorurteile, mit denen automatisch jedes Mitglied der anderen Gruppe charakterisiert wird. Die Entscheidung darüber, ob jemand zur eigenen Gruppe gehört oder nicht, fällt blitzschnell. Um die Fülle an Sinneseindrücken verarbeiten zu können, die in jeder Sekunde auf uns einströmen, kategorisiert das Gehirn die Informationen – auch die Signale, die von Menschen ausgehen. Vorurteile ermöglichen dabei rasche Einschätzungen. Schon wenige Attribute genügen, um eine passende Kategorie zu finden. Solche „Denkschubladen“ sind durch Erfahrungen und Lernen entstanden. Grundsätzlich helfen sie uns dabei, unser Leben zu meistern. Problematisch ist es aber, wenn Kategorien dauerhaft mit negativen Vorurteilen verbunden werden, weil diese automatisch auf jeden übertragen werden, der in dieseGruppe eingeordnet wird. Beispielsweise könnte die Berichterstattung über islamistische Terroranschläge in den vergangenen Jahren dazu geführt haben, dass es bei manchen Menschen eine Kategorie „Muslime“ gibt, die mit den negativen Vorurteilen „fundamentalistisch“ und „radikal“ verknüpft worden ist. Doch auch hier gilt: Vorurteile sind gelernt beziehungsweise antrainiert – und lassen sich wieder abbauen.


Zu 99,9 Prozent gleich
Auswanderer aus Afrika auf Felsbrücke (Spielszene
Nur eine kleine Gruppe der Auswanderer aus Afrika hat es geschafft.
Quelle: BBC

Wir Menschen sind uns ähnlicher, als man vermuten würde: Über alle Kontinente hinweg ist das menschliche Erbgut zu 99,9 Prozent identisch. Wie wenig unterschiedliches Aussehen mit tatsächlichen genetischen Unterschieden zu tun hat, zeigt ein Blick auf unsere tierische Verwandtschaft, die Schimpansen. Obwohl sich diese untereinander, zum Beispiel in der Haar- und Augenfarbe, viel stärker ähneln als Menschen, sind die Unterschiede im Erbgut von Tier zu Tier viel größer. Schimpansen weisen im Vergleich zum Menschen mehr als doppelt so viele Varianten im Genom auf. Der Grund dafür: Schimpansen leben seit rund einer Million Jahre auf der Erde. In ihrer langen Geschichte waren sie nie vom Aussterben bedroht und konnten eine große genetische Vielfalt entwickeln. Biologen differenzieren aufgrund der Unterschiede sogar vier verschiedene Unterarten.

Der Homo sapiens dagegen bevölkert die Erde erst seit rund 200.000 Jahren. Und das ist keine lückenlose Erfolgsgeschichte: Nur mit großer Not haben unsere Vorfahren überlebt. Schon in Afrika starben viele Menschen aufgrund von Klimaveränderungen, und diejenigen, die sich aufmachten, andere Regionen zu erobern, begaben sich in Lebensgefahr. In der Menschheitsgeschichte zeigt sich das sogenannte Flaschenhals-Phänomen: Nur eine kleine Gruppe der Auswanderer aus Afrika konnte überleben. So hat sich die genetische Vielfalt des Homo sapiens stark reduziert. Alle heute lebenden Menschen stammen von nur wenigen Vorfahren ab.
Gene lügen nicht
Porträt eines asiatischen Mädchens
So unterschiedlich sie aussehen: Genetisch sind alle Menschen fast gleich.

Um die Verwandtschaftsverhältnisse genauer zu studieren, haben Forscher weltweit Speichelproben gesammelt. Bei der Genomanalyse ist das Y-Chromosom besonders aufschlussreich, das nur Männer besitzen. Dieses Chromosom wird also direkt vom Vater auf den Sohn übertragen. Entsteht dort eine Mutation, wird diese an alle folgenden Generationen weitergegeben. Forscher können so anhand der Abfolge der Mutationen einen Stammbaum erstellen. Die unglaubliche Erkenntnis: Alle Männer weltweit lassen sich heute auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückführen: den so genannten Adam des Y-Chromosoms. Er war Afrikaner und zu seiner Zeit weder der erste noch der einzige Mann auf Erden – aber der einzige, dessen Nachfahren durch Zufall bis heute überlebt und die ganze Welt erobert haben.

Alle Männer, die einst aus Afrika auswanderten, haben die gleiche Mutation auf dem Y-Chromosom. Mit der Zeit traten weitere Mutationen auf, die sich bis heute in den Y-Chromosomen finden. Daher lässt sich die zeitliche Abfolge der Wanderwege und Kreuzungen, an denen einzelne Gruppen andere Wege einschlugen, rekonstruieren. Der gemeinsame Ursprung aller Menschen erklärt, wieso sich unser Erbgut zu 99,9 Prozent gleicht. Von den restlichen 0,1 Prozent macht wiederum nur ein Bruchteil den Unterschied bei optischen Merkmalen aus. Daher ist es unsinnig, optische Merkmale zu benutzen, um Menschen zu klassifizieren. Über alle Grenzen hinweg verbindet uns viel mehr, als uns trennt. Auch die unterschiedliche Farbe unserer Haut ist nichts weiter als eine kleine evolutionäre Anpassung der Natur an die unterschiedliche Intensität der Sonnenstrahlung.

Volleyballspieler unterschiedlicher Hautfarbe in Aufstellung

Kein anderes Merkmal unterscheidet die Menschen auf den ersten Blick so deutlich voneinander wie die Hautfarbe. Die Ursache für die verschiedenen Farbschattierungen des Menschen ist ein Pigment, das in den Hautzellen gebildet wird: das Melanin. Je stärker die Haut pigmentiert ist, desto dunkler ist sie und desto besser der Sonnenschutz.

Bildquelle: BBC

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