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INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Sun Feb 13, 2011 9:24 am



Valter: komentar modifikovan dana: Mon Aug 17, 2015 8:05 pm; prepravljeno ukupno 2 puta

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Komentar  Valter on Sun Feb 13, 2011 9:28 am

Das ist natürlich nur die eine Seite,also so wie das Ganze die Autoren dieses Atikels sehen.

Die Andere Seite ist die,wie das Ganze das Volk von Jugoslawien sieht.

Walter


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Warum?

Komentar  Valter on Sun Jan 08, 2012 12:46 pm







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HITLERS VERBÜNDETE

Komentar  Valter on Sun Jan 08, 2012 12:57 pm








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KEIS VEKEHR

Komentar  Valter on Sun Jan 18, 2015 9:45 am

Habe gemerkt das es fiel Feher giebt. Darum schauen Sie mahl.





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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Sun Jan 18, 2015 10:04 am





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DI JUGEND HEUTE

Komentar  Valter on Sun Apr 12, 2015 8:46 am

http://www.20min.ch/longform/reportage-jugend2015/index.html


Lesen Sie das durch.



ZÜRICH. Junge wollen in Ruhe gelassen werden und chillen. Jugendexperte Ivica Petrušić über fehlende Wut, Überforderung und Kommerzialisierung.

Herr Petrušić*, wie tickt die Jugend?
Ivica Petrušić: Ich würde sagen, das Wort zweckoptimistisch beschreibt die heutige Jugend am besten.

Was heisst das?
Sie sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Dies hat zur Folge, dass sie sich zurückziehen und nur noch auf sich selbst und ihre ganz eigenen, individuellen Bedürfnisse fokussieren. Und sie bewegen sich in einem sehr «anständigen» Rahmen. Aufstände oder Rebellionen sind von den Jungen derzeit nicht zu erwarten.

Weshalb nicht?
Ich gebe Ihnen ein Beispiel: In den 80er- und Anfang 90er-Jahren kam die Hip-Hop-Kultur von den USA nach Europa und in die Schweiz. Sie war eine Kultur, gefüllt mit Inhalten wie Sprayen, Breakdance und Rap. Eine Bewegung für sich, die etwas zu sagen hatte, die auch etwas vermitteln wollte. Es war eine Zeit, in der junge Männer über ihre Gefühle auf – nennen wir es – «coole Art» sprachen, von ihrer Kindheit, ihren schlechten und guten Erfahrungen erzählten. Es ging um die Alltäglichkeit des Lebens und wie wir diese ins Zentrum rücken können. Die meisten Jugendbewegungen haben diesen Fokus in sich – auf etwas aufmerksam machen, das gerade beschäftigt.
Ivica Petrušić
Ivica Petrušić
Diplomierter Sozialarbeiter, Jugendbeauftragter im Kanton Zürich und Geschäftsführer der kantonalen Kinder- und Jugendförderung​ Okaj Zürich

Darauf folgte, meiner Meinung nach, die letzte Jugendbewegung in Europa: die Techno-Szene. Die brach mit der Wende und dem Zusammenbruch des Ost-West-Konflikts in Berlin aus. Diese Szene stand gewissermassen auch für den Moment und das Neue. Und das Neue konnte nur entstehen und gedeihen, weil es plötzlich viel günstigen oder sogar kostenfreien Raum gab. Diese Szene lebt in der Schweiz noch mit der Street Parade, auch wenn die mittlerweile zum Happening verkam, ein bisschen weiter.

Sie klingen enttäuscht.
Ich bin ja nicht da, um die Jugend nach meinen Gefühlen auszurichten, aber die Situation beunruhigt mich schon ein wenig.

Was beunruhigt Sie ganz genau?
Dieses Egoistische, Individuumsbezogene und Zweckoptimistische ist stark kommerzialisierbar. Kaum kommt ein neues Bedürfnis, eine neue Idee oder ein Problem der Jugendlichen auf, wird es aufgenommen und verschwindet in einem der vielen strukturieren Angebote. Mit den individuellen Bedürfnissen kann man viel Geld machen. Und hier setzt mein Unbehagen ein. Man hat heute keine Zeit mehr, etwas wachsen und reifen zu lassen. Alles wird sofort aufgenommen und zum Verkauf freigegeben. Qualität misst sich nicht an der gesellschaftlichen Relevanz, sondern am Geldwert. Dieser ist wiederum vom Marketingbudget abhängig.

Wieso unternimmt die heutige Jugend nichts gegen diesen Kommerz?
Warum sollte sie? Sie hat ja alles. Und die kleinbürgerlichen Werte feiern ihr Comeback sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Jugendlichen. Die Jugend heute – das zeigen etliche Studien – ist sehr brav, sehr anständig. Viele denken ans Sparen und haben mit 18 Jahren schon eine dritte Säule. Sie denken nachhaltig und sind dabei sehr ichbezogen.
streetparade
«Die Street Parade ist zu einem Happening verkommen»

Das klingt langweilig.
Ja, das kann man so sagen. Ich würde auch lieber etwas Spannenderes erzählen, etwas mit mehr Ideologie und Wut dahinter. Aber im Moment ist nicht die Zeit dafür.

Woran liegt das?
Das hat heute sicher auch mit dem Wohlstand zu tun und dem scheinbaren Gefühl unerschöpflicher Möglichkeiten Die aktuellste Juvenir-Studie der Jacobs Fondation zeigt, dass die Jungen genug Geld und ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern haben. Diese finanzieren ihnen einen grossen Teil ihres Lebens. Das ist ein enormer Unterschied zu früher: Eltern gehen mehr auf ihre Kinder ein, auf deren Bedürfnisse. Sie zahlen den Kindern die Krankenkasse, lassen sie gratis zu Hause wohnen. Die Jungen haben keinen Grund mehr, zu rebellieren, wogegen auch? Die Mutter trägt dieselben Kleider wie die Tochter. Sie können sich nicht einmal mehr über die Mode von ihren Eltern abgrenzen. Alles ist fliessender geworden, das Vakuum fehlt, die Reibung. Es gibt nichts mehr, das eine Masse bewegen könnte.

Gibt es in der Schweiz einfach keine Probleme mehr?
Das würde ich nicht sagen, es gibt vieles, das nicht stimmt. Aber es ist nicht mehr so unmittelbar. Alles ist sehr abstrakt geworden, es braucht viel Wissen, um sich gegen etwas aufzulehnen. Wenn man die ganze Globalisierung, das derzeit triumphierende Wirtschaftssystem anschaut, das den Alltag bestimmt – Spezialisierung, Weiterbildung, Fortkommen – dann wird schnell klar, dass die Menschen sich nur noch auf sich selbst konzentrieren können und müssen. Und solange sie noch genug verdienen, gibt es für sie auch keinen Grund, sich aufzulehnen. Und auch wenn sie noch etwas verändern wollten, ist dies heute viel schwieriger als früher.

Inwiefern?
Wir haben noch Briefe aus den 80er-Jahren von Okaj-Mitarbeitern: Diese sind mit einer heute unvorstellbaren Aggressivität auf den Stadtrat losgegangen und haben ihn zum Rücktritt aufgefordert. Sie haben ihm gesagt, er sei nicht mehr tragbar, er verstehe die Jugend nicht. Auch wenn es darum ging, sich gegen schlechte Arbeitsbedingungen einzusetzen, war es früher einfacher, konkret aktiv zu werden. «Der Feind» war viel näher. Der Reiche sass da oben, also hat man direkt vor seiner Tür demonstriert und mehr Lohn gefordert. Wenn man heute etwas verändern will, muss man über die EU, die Menschenrechtskommission, den Hauptsitz der Firma, der irgendwo in Rotterdam ist. Wir sind in einer derart grossen Abhängigkeit in dieser globalisierten Welt, dass es unmöglich wird, die verschiedenen Zusammenhänge zu erkennen. Es entsteht eine Überforderung.

Und wie wirkt sich diese Überforderung auf die Jugend aus?
Wie ich eingangs schon gesagt habe: Die Flut an Informationen und Möglichkeiten zwingt sie nahezu zum Rückzug. Sagen wir, ein Jugendlicher will sich über das Weltgeschehen informieren, sagen wir, er geht auf 20min.ch; da steht eine Geschichte über grausamsten Terrorismus direkt neben einem Artikel über einen Wettbewerb, bei dem sich zwanzig Frauen um die «Liebe» eines Mannes bemühen. Dadurch, dass man sich in alle Medien reinklicken kann, hat man Zugang zu Informationen aus aller Welt. Dies macht es viel schwieriger, sich zu entscheiden, wofür man sich engagieren oder einsetzen soll. In dieser Informationsgesellschaft zu leben, überfordert und führt dazu, dass man sich entweder verliert oder zurückzieht. Die Jugendlichen wählen oft den Rückzug und konzentrieren sich auf ihre unmittelbaren und aktuellen Bedürfnisse.
«Die Jugendlichen konzentrieren sich auf ihre aktuellen Bedürfnisse»

Was ist mit den sozialen Medien? Führen die nicht auch zu einer Art Bewegung?
Ich glaube, der Einfluss der sozialen Medien führt eher dazu, dass es keine Bewegungen im herkömmlichen Sinne mehr gibt, die im öffentlichen Raum sichtbar werden. Heute muss man nicht mehr auf die Strasse, um etwas kundzutun. Man kommuniziert über Facebook, Twitter, Linkedin, Whatsapp und was es sonst noch alles gibt. Die Jungen sitzen sogar gemeinsam in einem Raum und kommunizieren über das Handy miteinander. Dies entspricht nicht der moralischen Vorstellung von uns, den «Digital Immigrants». Wir sind der Meinung, es sei doch viel wertvoller, sich in die Augen zu schauen bei einem Gespräch. Aber für die Jungen gilt das nicht, sie sind damit aufgewachsen und kennen daher nichts anderes. Dank oder wegen der sozialen Netzwerke braucht es die Jugendräume weniger oder in einem anderen Kontext, viel punktueller und eventbezogener. Man informiert sich einfach rasch per SMS, wo man sich, wann und wofür trifft. Es hat definitiv eine Verschiebung stattgefunden. Es gibt viel mehr kleine Bewegungen, mehr Szenen im kleinen Rahmen und ein grosser Teil der Kommunikation ist in die virtuelle Welt gerutscht.

Aber auf Facebook wird ja auch zu echten Demonstrationen aufgerufen. Diese waren oft ein wichtiger Bestandteil früherer Bewegungen, beispielsweise bei den Hippies. Vor einiger Zeit haben Leute zu einer Pro-Palästina-Demonstration aufgerufen, zu der rund 1000 Leute auf die Gemüsebrücke in Zürich gekommen sind. Ist das nicht auch etwas?
Gegenfrage: Wie war diese Demonstration?

Was meinen Sie?
Heute gehen Leute an eine Demo wie an eine Party. Sie denken, da läuft etwas. Der Grund für die Demo ist oft sekundär. Wenn man schaut, was beispielsweise aus der «Tanz dich frei»-Szene in Bern geworden ist, bei der man zunächst das Gefühl hatte, es sei so etwas wie eine Jugendbewegung am Entstehen: Ein Verein namens «Pro Nachtleben Bern» mit knapp 15 zahlenden Mitliedern. Tendenz sinkend.
«Heute gehen Leute an eine Demo wie an eine Party»

Die Quintessenz ist also: Die heutige Jugend ist langweilig und desinteressiert.
Ja und nein. Wie gesagt, auf der einen Seite sind sie vor lauter Angeboten überfordert, was dazu führen kann, nichts zu machen. Auf der anderen Seite entsteht eine Vielfalt an kleinen Bewegungen und punktuellen Initiativen. Viele wollen einfach hängen, chillen, eine gute Zeit haben. Das ist auch eine Bewegung. Damit hat man auch eine Meinung, einen Standpunkt: «Das ist mir einfach zu viel.»

Wie geht es mit den Jungen weiter?
Das wird sich zeigen. Es ist noch zu früh, um ein endgültiges Urteil zu fällen. Doch das tendenziell übergeordnete Desinteresse der Jungen gegenüber der Welt sollte uns zu denken geben. Was heisst das eigentlich für die Schweiz? Und die Zukunft dieses Landes? Jungpolitiker gibt es schon noch, aber die streben einfach eine politische Karriere an. Die wollen auf der Bühne sein. Ein richtig politisches Engagement, das nicht sofort zwischen links und rechts zerfleischt wird, gibt es derzeit nicht. Sobald etwas da ist, gibt man es Experten zum Beurteilen, und dann setzen sich die Politiker damit auseinander und die Jugendlichen verstehen die Welt nicht mehr.


Es ist wirklich so. Eine sehr gute Einschätzung.

Walter

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DIE LANDJUGEND

Komentar  Valter on Sun Apr 12, 2015 8:52 am



RÖTHENBACH IM EMMENTAL. Man verschreit sie gerne mal als hinterwäldlerisch, engstirnig oder ausländerfeindlich. Doch wie ticken junge Leute vom Land wirklich? Ein Augenschein am Jahrestreffen der Schweizerischen Landjugendvereinigung.

«Im Kosovo bin ich gewesen. Mit dem Militär. Als Koch. Anderi Sitte und Lüüt und so, isch scho geil. Da fliegst du zwei Stunden mit dem Flugi, Ökologie gleich null. In der Schweiz wird das gross geschrieben: Grünguet, Ökogas, alle huere Seich. Man müsste diese Menschen dort unten unterstützen, damit sie lernen, wie man mit der Umwelt umgeht. Das dauert aber sicher noch zwei Jahrzehnte. Isch eso.»

Nils ist 23 Jahre alt, Schweizer, Sohn eines Malers und einer Verkäuferin. Sein Lachen ist laut und kurz, seine Stimme wird hoch und überschlägt sich dabei.

14 Uhr. Der Weg schlängelt sich in engen Haarnadelkurven den Berg empor. Weite, grüne, saftige Wiesen erstrecken sich ins vermeintlich Unendliche. Es regnet grosse Tropfen. Ein Traktor keucht langsam den Hügel empor. Röthenbach im Emmental steht auf einer kleinen Tafel. Immer wieder erscheinen stattliche Bauernhäuser, die hoch oben auf den Kuppen der grünen Hügel thronen. Von weitem sieht man durch den Regenschleier ein paar Häuser und eine kleine Kirche. Auf der Höhe des ersten Hauses steht ein Schild in Form eines Pfeils: Schweizerische Landjugend Herbstinfotag.
«Hier spielt es keine Rolle, wer ich bin, was ich mache, es reicht, dass ich da bin.»

«Ich bin gelernter Koch. Mir ist egal, wo ich koche, Hauptsache à la Carte, sicher nicht im Altersheim oder im Spital. Das ist ja nur Fliessbandarbeit. Ich kenne keinen Koch, der über 40 ist und noch normal im Kopf. Die Landjugend ist mein Ausgleich, eine Auszeit von der Hektik. Hier spielt es keine Rolle, wer ich bin, was ich mache, es reicht, dass ich da bin.»

Die Wörter sprudeln aus Nils’ Mund heraus, bevor er ihnen eine Form geben, bevor die Zunge sich um jede Silbe schlingen kann. Seine Gedanken scheinen seinem Sprechapparat voraus zu sein. Eine dünne getrimmte Linie Haare führt von Nils Schläfen aussen an den Wangen vorbei, teilt sich auf beiden Seiten des Kinns und bahnt sich den Weg zwischen Lippe und Nase hindurch. Sein Mund ist konstant in Bewegung, seine Hände auch. Er gestikuliert wild, wie eine Windmühle.

Die Schweizerische Landjugendvereinigung wurde einst gegründet, um den Kindern von Landwirten, die in abgelegenen Dörfern weit voneinander entfernt lebten, die Möglichkeit zu geben, sich regelmässig zu treffen. Sie besteht aus insgesamt 56 Landjugendgruppen der fünf Regionen West, Winkelried, Nord, Ortstock und Ostschweiz. Potenzielle Mitglieder werden nach der Konfirmation von der Landjugend angeschrieben und zum Eintritt aufgefordert. Meist waren ihre Eltern, Geschwister oder Freunde bereits im Verein. Mit spätestens 30 Jahren gilt man nicht mehr als jugendlich und tritt aus. Die Landjugend ist überkonfessionell und politisch unabhängig. «Jeder ist bei uns willkommen, wir wollen einfach eine gute Zeit haben zusammen», sagt OK-Präsident Ueli Lichter.

15 Uhr. In der mit einer Plastikplane überspannten Halle erklingt ein unregelmässiges und lautes Klopfen von Metall auf Metall. Sieben junge Männer und Frauen sitzen in gelben Jacken im ganzen Raum verteilt auf Stühlen und hämmern auf grosse Sensen, während der Regen unablässig auf das Dach trommelt. Auch Nils sitzt breitbeinig auf dem Stuhl, seine Wangen sind rot, sein Mund ist leicht geöffnet. Konzentriert starrt er auf die Sägesse auf seinem Bock, mit dem Hammer schlägt er vorsichtig darauf. Er dengelt – schärft eine Sense. Nebenan ist eine weitere Lagerhalle zu einem Kurslokal umfunktioniert worden. Hier wird gwedelet – Holz gesägt, gehackt, zerschnitten und zu schönen Bündeln zusammengebunden.

«An Tagen wie heute geht es darum, die gemeinsame Zeit zu geniessen. Die Kurse sind spannend, ja. Aber es ist vor allem schön, all die Leute wieder zu sehen und zusammen zu trinken, zu essen, zu reden. Ehrlich. Das klingt jetzt abgedroschen, aber es isch eso. Schläft ihr auch hier? Habt ihr einen Schlafsack? Ihr könnt meinen haben. Im Dezember fahren wir nach Davos an einen Ski-Tag, kommt doch auch!»

Nils nimmt sich zwei Ragusa-Riegel von der Theke, geht zu einem seiner Kollegen und drückt ihm einen davon in die Hand. «Chum jetzt use in Rege, denn wirsch villicht au mal no chli schöner.»

Landjugend
Nils beim Dengele
Landjugend
Am Schweizerischen Landjugend Herbstinfotag in Röthenbach im Emmental.
Landjugend
Holzhacken im Regen.
Landjugend
Ein Schnupf für alle.
Landjugend
Beim Abendessen.
Landjugend
Linda
Landjugend
Jacqueline
Landjugend
Jacqueline
Landjugend
Nils beim Dengele
Landjugend
Am Schweizerischen Landjugend Herbstinfotag in Röthenbach im Emmental.

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Der Herbstinfotag dauert von Samstag bis Sonntag. Die Landjügeler, wie sie sich selbst nennen, haben an diesem Wochenende die Möglichkeit, verschiedene Kurse zu besuchen, an denen sie ein für die Region typisches Handwerk erlernen. Dazu gehören nebst wedele und dengele auch Baumstämme zu Holzschnitzeln verarbeiten, Gemüse dekorativ schnitzen, Käsefondue machen und speziell für die Frauen: Eine Handcreme herstellen. Rund 80 Mitglieder sind dieses Jahr aus der ganzen Schweiz in die 1500-Seelen-Gemeinde im Kanton Bern gereist.

«Ich bin schon in 13 Ländern gewesen und ich möchte noch mehr sehen. Reisen öffnet dir die Augen, reisen verändert deine Weltansicht und deinen Blick auf deine Heimat. Wenn du zurückkommst, dann schätzt du alles so viel mehr. In der Schweiz funktioniert das ÖV-System, wir haben grüne Wiesen und warmes, fliessendes Wasser, alle werden unterstützt. Mir hat im Kosovo mal einer gesagt: Es ist reines Glück, wo du rausgeschissen wirst. Isch eso.»

Nils zieht den Inhalt seiner Nase geräuschvoll hoch. «Hät no Platz», sagt er, während er mit der linken Hand eine kleine, runde, silberne Dose aus der Hosentasche zieht. «Wotsch au en Schnupf?» Sein spitzes, hohes Lachen peitscht durch den Raum. Niemand kann ernst bleiben.

16 Uhr. Sie stehen auf einem der vielen grünen, saftigen Hügel, ihre Kapuzen weit ins Gesicht gezogen. Ein Lastwagen steht oberhalb eines Abhangs, ein Kran greift nach einem Baumstamm, lässt ihn durch die Luft schweben und schiebt ihn langsam in einen sich drehenden, mahlenden Metallmund. Fast zeitgleich spuckt ein grosses Rohr den Baumstamm in kleinen Schnitzeln wieder aus. Nils blickt mit ernstem Gesicht auf die fliegenden Holzstücke.

«Was ist mir wichtig im Leben? Gute Frage.»

«Dass du immer ein volles Tabakdösli hast», sagt Jacqueline und zwinkert Nils zu. Sie ist 24 Jahre alt, blond und ungeschminkt.

17 Uhr. Die Landjügeler sitzen in der kleinen Kirche. Jacqueline hält ihr Handy in der Hand und starrt mit leicht zusammengekniffenen Augen auf den Bildschirm. Ihre Brille ist ihr auf die Nasenspitze gerutscht. Ein Whatsapp-Chat namens «Friends Forever» leuchtet auf dem Gerät. Jacqueline tippt schnell und lächelt abwesend. Während der Pfarrer seine Predigt hält, holt sie eine Handcreme hervor, drückt je zwei kleine beige Tropfen auf die Oberseite ihrer Hände und verreibt sie langsam und vorsichtig zwischen jedem Finger. Ihre Nägel sind kurz geschnitten, sie trägt Perlohrringe und eine Spange im Haar. Ihre Bauchtasche, die auf ihren Knien liegt, ist ordentlich einsortiert. Labello, Taschentücher, Brillenetui.

Hinterwäldler, Bauernsöhne, Heiratsvermittlung. Diese Vorurteile kennt Jacqueline. «Die Landjugend wird vor allem bei Städtern nicht ernst genommen», sagt sie. «Ausländerfeindlich sollen wir auch sein. Ich habe nichts gegen Ausländer.» Sie würde sich sogar freuen, wenn Ausländer und auch Städter in die Landjugend kämen. «Aber die wollen nicht.»
So funktionieren Dengele, Wedele und Holzschnitzel-Herstellen

«Trotzdem beschäftigt mich das aktuelle Thema Asylanten. Ich bin der Meinung, dass wir zu viele haben in der Schweiz und auch zu viel Geld für sie ausgeben. Es gibt so viele Schweizer, die schlecht leben müssen - den Asylanten geben sie aber neue Wohnungen und die schönsten Umbauten. Und dann reklamieren die auch noch, das sei zu weit draussen und sie wollten lieber im Zentrum wohnen. Ich hab kürzlich eine Annonce gesehen, da stand: Wir suchen einen Flachbildschirm. Hey, sorry, seid doch zufrieden mit dem, was ihr habt. Ab 2015 kommen 150 zu uns, zum Glück gehen sie in eine Militärunterkunft auf dem Hügel und kommen nicht ins Dorf runter.»

Jacqueline wohnt in einem kleinen Dorf im Kanton Zug.
«Chätzli, sitzisch mer ufd Chnü? Yeah Baby, chum da ane. Gibs mer!»

18 Uhr. Das Essen in der Mehrzweckhalle wird aufgetischt. Leicht angeschwipst torkelt Nils zwischen den Festbänken hindurch und grinst so breit, dass man Risse an seinen Mundwinkeln erwartet. «Wo warst du? Wieso warst du nicht in der Kirche?», fragt Jacqueline. «Wir hatten auch eine Art Andacht, in der Beiz da drüben mit ein paar Bier», sagt Nils und zeigt mit einem leicht in der Luft schwankenden Arm zum Fenster. Er lacht wieder glucksend, seine Stimme überschlägt sich. «Chätzli, sitzisch mer ufd Chnü? Yeah Baby, chum da ane. Gibs mer!», sagt er zu Linda. Sie blickt ihn an und lächelt müde.

«Ich würde wegen dem EU-Beitritt demonstrieren. Also dagegen. Man sieht das ja bei anderen Ländern. Wir schoppen denen ja jetzt schon Geld rein. Die EU macht die Situation sicher nicht besser, also für reiche Staaten wie uns, für ärmere Staaten kann es schon gut sein, oder?»

Linda blickt in die Runde und drückt an einem roten Fleck an ihrem Kinn herum.

19 Uhr. Sie kratzen ihre Dessertteller aus, am Tisch hinter ihnen johlen einige Jungs in Chor. «Nils, chum etz mal da übere, was machsch eigentlich det?» «Ich gib es Interview, du Totsch, hebd Gosche», schreit dieser zurück.

«Meine grösste Angst ist, dass ich eines Tages versage im Beruf. Dass ich es nicht mehr zustande bringe. Es ist das Einzige, was ich gut kann, kochen. Wenn ich das nicht mehr schaffe ... davor habe ich Angst.»

20 Uhr. Nils hat sich eine junge Frau mit langen, blonden Haaren über die linke Schulter geworfen und marschiert im Laufschritt an seinen Kollegen vorbei. Er grüsst sie mit der einen und tätschelt der Frau den Hintern mit der anderen Hand.

«Ein perfekter Tag für mich, ist ohne Schmerzen aufzuwachen. Ich habe mit den Gelenken Probleme, angeboren. Isch nöd tragisch oder so. Aber ich habe gelernt, jede Minute zu geniessen und nicht alles zu hinterfragen. Ein perfekter Tag endet mit ein paar Kollegen und ein paar Bierchen.»

21 Uhr. Nils geht zu seinen Jungs an den Tisch, greift sich eine Bierflasche und stösst an. «Pflotsch!»


Das ist das Leben, heute.

Walter

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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Sat Apr 25, 2015 11:05 pm

Ein Lied für alle unseren Freunde.




Einen schönnet Sonntag wünsche ich euch.


Walter


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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Sat Apr 25, 2015 11:10 pm

Und etwas für Träumer.






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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Wed May 06, 2015 11:04 am

Wer es bis jetzt nicht kapiert hat, sollte das lesen. Na, ist jetzt alles klar? Hoffe es. Ansonsten, haben die Bürger genau die Regierung die Sie auch verdienen.


http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/die-bundeskanzlerin-ger%C3%A4t-zunehmend-in-die-bredouille/ar-BBjdNic

In der Geheimdienstaffäre um BND und NSA gerät Bundeskanzlerin Angela Merkel zunehmen unter Druck. Wann und in welchem Umfang war die Kanzlerin über eine Zusammenarbeit informiert?

Wenn etwas ganz furchtbar geheim ist, wenn etwas nicht gesagt werden soll oder nicht gesagt werden darf, kann das einige Mühe kosten. Mitunter führt es zu fast poetischen Verrenkungen. Gerade kann man das beobachten: Es geht mal wieder um die deutschen Spione und den US-Geheimdienst NSA, es gibt einige Aufregung und massive Vorwürfe an die Bundesregierung.

Und was tut die Bundeskanzlerin? „Sie tut das Ihrige“, sagt ihre Sprecherin.

Ein hübsches Wort ist das, ein abgewandeltes Schiller-Zitat kann man darin finden, Don Karlos, letzter Akt. Bei Schiller hört nach dem Zitat das Stück auf. Bei der Bundesregierung irgendwie auch. Über Arbeitsabläufe im Kanzleramt wolle und könne sie nichts sagen, sagt Merkels Sprecherin: „Sie müssen es leider dem Kanzleramt und der Kanzlerin überlassen, was das Ihrige ist.“ Die Unschärfe, das Nichtssagen lässt Raum für Phantasie, für Interpretation und Spekulation.

Wann war die Kanzlerin informiert?

Seit zwei Wochen schon steht der Vorwurf im Raum, die USA könne mit Hilfe des Bundesnachrichtendienstes deutsche Unternehmen, die EU-Kommission, europäische Spitzenpolitiker ausgespäht haben. Es geht darum, wann die Bundesregierung davon gewusst hat. Wann die Kanzlerin informiert war.

Und wenn sie nun das Ihrige tut bei einem schwierigen Problem, wie sieht das aus? Tobt sie herum und feuert ihr ihr Handy auf den Boden? Starrt sie aus dem Fenster, trinkt Kaffee und denkt an den letzten Urlaub, der leider auch verregnet war?

Angela Merkel arbeitet ihre Termine ab: Regierungskonsultationen in Polen, Gedenkfeiern, Empfang des tschechischen Ministerpräsidenten im Kanzleramt, Treffen mit Energiekonzern-Chefs, CDU-Präsidium, Rede bei den Vertriebenen. Eine Konferenz zur Finanzierung der Flüchtlingsaufnahme. Alles wie vorgesehen. Dazwischen Telefonate zur Lage der Ukraine. Ein Seitenblick auf das weiter um Fassung und Geld ringende Griechenland. Alles wie gehabt.

Sie ist keine Auf-den-Tisch-Hauerin, kein impulsiver Typ wie ihr Vorgänger Gerhard Schröder. Wahrscheinlicher als Toben ist, dass sie telefoniert, nachfragt, Aufträge erteilt. Liest sie selbst alle Vermerke und Akten? Zumindest kennt man es von anderen Themen, dass Merkel erstaunlich tief in vielen Details steckt.

Und in diesem Fall können die Details wichtig sein, existenziell wichtig. Denn es geht es um Macht. Personen aus dem Umfeld der Kanzlerin drohen in ein schiefes Licht zu geraten oder stehen schon darin. Die Details können Karrieren beenden. Es ist keine Geschichte, die in Ministerien spielt oder zu Zeiten anderer Kanzler. Das Kanzleramt ist – als Aufsichtsbehörde der Geheimdienste – direkt involviert, und an der Spitze des Kanzleramts stand den größten Teil der Zeit Angela Merkel. Das schiefe Licht kommt gefährlich nahe an eine, die bisher alles zu überstrahlen schien.

Lesen Sie auf der nächsten Seite:Merkel ist zum Schweigen verdammt

War man tatsächlich ahnungslos im Kanzleramt oder wurde geschwiegen, geleugnet, aktiv weggesehen oder einfach nur geschlampt in so einem sensiblen Bereich? Es gibt Medienberichte, wonach Hinweise auf die Sache bereits im Jahr 2008, spätestens aber 2010 das Kanzleramt erreicht haben sollen. Nach außen wahrnehmbar ist das Kanzleramt vor zwei Wochen aktiv geworden. Nach außen wahrnehmbar blieb die Kanzlerin selber in Deckung. Das war das Ihrige.

Angela Merkel ließ ihren Kanzleramtsminister Peter Altmaier Ende April das Parlamentarische Kontrollgremium über einen Besuch des BND-Chefs Gerhard Schindler informieren, bei dem es um die Probleme gegangen war. Die Informationen drangen nach außen, daraufhin verschickte das Bundespresseamt die Pressemitteilung Nummer 153. Sieben Sätze umfasste die, kryptisch aber voller Sprengkraft: „Technische und organisatorische Defizite beim BND“ wurden darin festgestellt. Es ist die Rede von „ergriffenen Maßnahmen“ und „geplanten Konsequenzen“.

Das Problem von anderen

Es klang nach dem Problem von anderen. Es klang nach Problemlöserin Merkel, nach energischem Zupacken. Was genau geschah, blieb offen. Angedeutet aber wurde, dass die Regierung möglicherweise Antworten aus der Vergangenheit werde korrigieren müssen. Angela Merkel äußerte sich bei öffentlichen Terminen, dort, wo sie Fragen nicht ausweichen konnte. „Alle Inhalte müssen vertraulich bleiben“, beschied sie vergangene Woche knapp, da war sie auf Staatsbesuch in Polen. Und Merkels Sprecher verwand viel Zeit darauf, zu reden ohne etwas zu sagen. An einem dieser Tage schaffte es Chefsprecher Steffen Seibert, in 25 teils sehr kurzen Antworten insgesamt 17 Mal das Wort Presseerklärung zu verwenden und drei Mal eine Variante davon.

Es gebe ein Kommunikationsproblem, räumt man in der Regierung ein. Weil alles so geheim sei, könne man weder Dinge in den Zusammenhang stellen noch Falschmeldungen korrigieren. „Sehr unbefriedigend“ – so findet man die eigene Lage.

Es gibt ausführliche Geheimhaltungsvorschriften für die Bundesregierung. Und wenn ausländische Stellen beteiligt sind, wird es noch komplizierter.

Möglichst lange heraushalten

Merkel ist zum Schweigen verdammt – so ist also die Interpretation der Regierung. Das Kuriose ist, dass man dort nun ausgerechnet das bedauert, was Merkel auch sonst ganz gerne tut. Es gehört zu ihrem Regierungsstil, sich möglichst lange nicht aus Dingen herauszuhalten. Sie hat nichts dagegen, selbst ein Rätsel zu sein. Aber weil es diese Mal nicht um Sachpolitik, sondern auch um Personen geht, dürfte die Sache ein wenig heikler sein.

Das liegt auch daran, dass die SPD sich zum Kampf zu rüsten scheint. Parteichef Sigmar Gabriel hat den Fokus auf die Kanzlerin gelenkt. Merkel habe auf seine Nachfrage zwei Mal verneint, dass es Hinweise auf Wirtschaftsspionage gegeben habe. Natürlich sei er sich sicher, dass die Kanzlerin „korrekt geantwortet hat“, fügte er hinzu. Natürlich. Ein Kanzlerkandidat Gabriel hat gegen Merkel nur eine Chance, wenn die deutlich weniger strahlt.

Merkel schickt nun erst einmal ihre Leute vor. Innenminister Thomas de Maizière und Kanzleramtsminister Peter Altmaier sagen am Mittwoch im Parlamentarischen Kontrollgremium aus.

Wenn sie geladen werde, werde Merkel in den Untersuchungsausschuss kommen, sagt ihr Sprecher. und zwar „natürlich gerne“.




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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

Komentar  Valter on Wed May 06, 2015 11:18 pm

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/opposition-merkel-will-bnd-aff%C3%A4re-aussitzen/ar-BBjhNAX

Mit Empörung hat die Opposition auf die Informationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Affäre um eine fragwürdige Zusammenarbeit des Bundesnachrichtendienstes (BND) mit dem US-Geheimdienst NSA reagiert.

Auch die SPD forderte am Mittwoch das Kanzleramt in einer kurzfristig angesetzten Debatte im Bundestag erneut auf, wichtige Unterlagen vorzulegen. Das Kanzleramt möchte sich aber erst mit den USA darüber abstimmen. Merkel hatte am Vortag die Notwendigkeit der Geheimdienst-Kooperation mit den USA betont.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: «Es ist ein Skandal, wenn die Kanzlerin seit Jahren Aufklärung verspricht und doch nichts tut.» Merkel verfahre nach der Devise «vertuschen, verschleiern, aussitzen». Der Linken-Abgeordnete Jan Korte meinte, Merkel verhalte sich arrogant und erinnere damit an Altkanzler Helmut Kohl (CDU) nach 16 Jahren an der Regierung.

Susanne Mittag von der SPD sagte: «Wir brauchen die Selektorenliste - und zwar bis morgen.» Dabei geht es um eine Liste mit 40 000 sogenannten Selektoren - etwa IP- oder Mail-Adressen - die die NSA dem BND zur Datenabschöpfung übermittelt haben soll. Der BND hatte diese Suchmerkmale aussortiert, weil darunter aus deutscher Sicht unzulässige Selektoren waren. 2008 soll der BND das Kanzleramt über die NSA-Praktiken informiert haben.

Unionsfraktionsvize Thomas Strobl (CDU) erinnerte daran, dass Anschläge in Deutschland bereits durch entscheidende Hinweise der US-Sicherheitsbehörden verhindert wurden. Der CSU-Abgeordnete Stephan Mayer sagte, aus Akten ergebe sich, «dass in keiner Weise in der Vergangenheit Wirtschaftsspionage betrieben wurde». Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele machte deutlich, dass die NSA völlig unverdächtige Menschen ins Visier nehme.



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NOCH ETWAS

Komentar  Valter on Sat Aug 15, 2015 6:20 pm



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US WAHLEN

Komentar  Valter on Fri Nov 04, 2016 5:07 pm

http://www.focus.de/politik/ausland/us-wahlen-2016/

So berichten die deutschen TV-Sender über die US-Wahlnacht

US Wahlen 2016: Es ist das größte politische Ereignis des Herbstes: die Präsidentschaftswahl in den USA, der ungleiche Zweikampf zwischen Hillary Clinton, der Frau von Ex-Präsident Bill Clinton, und Donald Trump, dem populistisch eingestellten New Yorker Unternehmer. So berichten die deutschen TV-Sender über die Wahlnacht in Washington. »

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Re: INFORMATION FUR ALLE INTERESIRTEN AUF DEUTSCH

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