SFRJ4EVER
"SAMO ZAJEDNO SMO JACI"

Ako niste registrovani posjetilac foruma, kliknite na "registracija" na dnu ovog prozora, a ukoliko ste registrovani član, kliknite na "login".
Traži
 
 

Display results as :
 


Rechercher Advanced Search

Latest topics
» HRVATSKA
Today at 1:06 pm by Valter

» ZAPAD DRHTAO OD SFRJ
Yesterday at 5:22 pm by Slaven

» KLOPKA OKO SRBIJE
Yesterday at 10:07 am by Valter

» KRITIKA KAPITALIZMA
Sun Dec 04, 2016 12:55 pm by Valter

» U ZDRAVOM TELU,ZDRAV JE I DUH
Sun Dec 04, 2016 12:50 pm by Valter

» TEžINA LANACA(BORIS MALAGURSKI)
Fri Dec 02, 2016 7:12 pm by Slaven

» VIJESTI BiH
Fri Dec 02, 2016 6:34 pm by Valter

» JEDNO PITANJE...
Fri Dec 02, 2016 6:30 pm by Valter

» DANAŠNJA OMLADINA
Fri Dec 02, 2016 6:06 pm by Valter

Gallery


Navigation
 Portal
 Index
 Èlanstvo
 Profil
 FAQ
 Pretra¾nik
Affiliates
free forum
December 2016
MonTueWedThuFriSatSun
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

Calendar Calendar

Affiliates
free forum

DAS SOLLTE MAN WISSEN

Vidi prethodnu temu Vidi sljedeæu temu Go down

DAS SOLLTE MAN WISSEN

Komentar  Valter on Tue Jan 06, 2015 10:35 am

Wen Gäste kommen, frage sich fiele wie decke ich den Tisch?

Das ist die Lösung.

http://www.srf.ch/player/radio/a-point/audio/den-tisch-richtig-decken?id=815eedbd-76c1-4205-aafd-ae4c4c8f2830


Guten Apetiet.

Valter

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Der einzig richtige Entscheid

Komentar  Valter on Sat Jan 17, 2015 12:57 pm

Der einzig richtige Entscheid

Der Euro befindet sich in einer Todesspirale. Ein Kommentar zur Aufhebung der Untergrenze von 1.20 Franken zum Euro. Es hatte im September 2011 eine gewisse Berechtigung, mit einer Untergrenze zum Euro f%C3%BCr stabile W%C3%A4hrungsverh%C3%A4ltnisse zu sorgen. Allerdings war schon damals klar, dass damit die Schweizer W%C3%A4hrung an eine kranke, wohl todgeweihte Fehlkonstruktion angeflanscht wird und die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Franken auf Gedeih und Verderb den Entscheidungen der Europ%C3%A4ischen Zentralbank (EZB) ausliefert. In den vergangenen mehr als drei Jahren hat sich gezeigt, dass die EZB mit ihrer verh%C3%A4ngnisvollen Politik, Schuldpapiere von eigentlich bankrotten Euro-Staaten zu garantieren, verantwortungslos fortf%C3%A4hrt. Gerade noch rechtzeitig vor dem drohenden neuerlichen Ankauf von Staatsschuldpapieren durch die EZB hat die SNB nun die Reissleine gezogen. Die Bilanzsumme der SNB hat sich nicht zuletzt wegen St%C3%BCtzungsk%C3%A4ufen zur Verteidigung der Untergrenze monstr%C3%B6s aufgebl%C3%A4ht. Sie ist mehr als drei Mal so gross wie 2008 und entspricht mit rund 525 Milliarden Franken 85 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Im Vergleich dazu hat die US-Notenbank Fed mit all ihren Interventionen lediglich ein Bilanzvolumen von 27 Prozent des BIP. Ein Ende mit Schrecken Auf entsprechend hohen Risiken sitzt nun die SNB, bei deren Abarbeitung wird es zu schmerzlichen Verlusten kommen. Gar nicht erfreut sind die Schweizer Exportwirtschaft und der Tourismusbereich, die sich beide behaglich in einem festen Wechselkurs zum Euro eingerichtet haben. Aber die SNB geht wohl richtig davon aus, dass sich der Euro in einer Todesspirale befindet, die im schlimmsten Fall mit einem Crash enden k%C3%B6nnte. Da kann %C2%ABmitgefangen, mitgehangen%C2%BB keine Handlungsanleitung sein, sondern vielmehr: %C2%ABLieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.%C2%BBIn ersten Kommentaren wird der SNB lauthals vorgeworfen, sie habe mit dieser abrupten Entscheidung ihre Glaubw%C3%BCrdigkeit aufs Spiel gesetzt, da sie bislang immer tapfer verk%C3%BCndete, die Untergrenze mit allen Mitteln zu verteidigen. Diese Kritik ist falsch; h%C3%A4tte die SNB auch nur verklausuliert vorher durchblicken lassen, dass sie davon abzur%C3%BCcken gedenkt, h%C3%A4tten sich W%C3%A4hrungsspekulanten eine goldene Nase verdienen k%C3%B6nnen. Als Vorbereitungshandlung hatte die SNB bereits die Zinss%C3%A4tze auf Sichtguthaben bei ihr ins Negative gesenkt und legt nochmal nach, indem sie das Zielband f%C3%BCr den Dreimonats-Libor auf minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent verschiebt, um eine zu starke Aufwertung des Frankens zu verhindern und Schweizer Banken zu motivieren, freiz%C3%BCgiger Kredite an Unternehmen zu vergeben. Dass die SNB nicht abgewartet hat, was die erst k%C3%BCrzlich erfolgte Einf%C3%BChrung von Negativzinsen bewirkt, belegt, f%C3%BCr wie dramatisch sie den Zustand des Euros h%C3%A4lt. Allerdings d%C3%BCrfte das eher die Immobilienpreisblase aufpumpen, sollten da nicht %E2%80%A8weitere flankierende Massnahmen ergriffen werden. Zudem fahren zurzeit B%C3%B6rsen und W%C3%A4hrungen Achterbahn, was allerdings bei einem so gravierenden Entscheid v%C3%B6llig normal ist und lediglich bedeutet, dass ganze Analystenheere ihre Charts und Vorhersagen in den Papierkorb schmeissen k%C3%B6nnen, weil mal wieder etwas Unvorhersehbares eingetreten ist. %C2%A9 Bereitgestellt von Basler Zeitung Autonomie zur%C3%BCckerobert Was im aufgeregten Geschnatter und Geflatter im Gefolge dieses Entscheids aber nicht untergehen darf, sind zwei Erkenntnisse. Der Schweizer Franken hat sich aus der Verklammerung mit einer existenzbedrohten W%C3%A4hrung gel%C3%B6st, die Schweiz hat ihre w%C3%A4hrungspolitische Autonomie zur%C3%BCckerobert. Und das ist gut so. Die obersten eidgen%C3%B6ssischen W%C3%A4hrungsh%C3%BCter haben klar zum Ausdruck gebracht, dass sie f%C3%BCr die Zukunft des Euros das Schlimmste bef%C3%BCrchten und fest mit Schlimmem rechnen. Und das ist richtig so. Die SNB geht wohl richtig davon aus, dass sich der Euro in einer Todesspirale befindet.]  Der Euro befindet sich in einer Todesspirale. Ein Kommentar zur Aufhebung der Untergrenze von 1.20 Franken zum Euro.  Es hatte im September 2011 eine gewisse Berechtigung, mit einer Untergrenze zum Euro für stabile Währungsverhältnisse zu sorgen. Allerdings war schon damals klar, dass damit die Schweizer Währung an eine kranke, wohl todgeweihte Fehlkonstruktion angeflanscht wird und die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Franken auf Gedeih und Verderb den Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) ausliefert.  In den vergangenen mehr als drei Jahren hat sich gezeigt, dass die EZB mit ihrer verhängnisvollen Politik, Schuldpapiere von eigentlich bankrotten Euro-Staaten zu garantieren, verantwortungslos fortfährt. Gerade noch rechtzeitig vor dem drohenden neuerlichen Ankauf von Staatsschuldpapieren durch die EZB hat die SNB nun die Reissleine gezogen.  Die Bilanzsumme der SNB hat sich nicht zuletzt wegen Stützungskäufen zur Verteidigung der Untergrenze monströs aufgebläht. Sie ist mehr als drei Mal so gross wie 2008 und entspricht mit rund 525 Milliarden Franken 85 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Im Vergleich dazu hat die US-Notenbank Fed mit all ihren Interventionen lediglich ein Bilanzvolumen von 27 Prozent des BIP.  Ein Ende mit Schrecken  Auf entsprechend hohen Risiken sitzt nun die SNB, bei deren Abarbeitung wird es zu schmerzlichen Verlusten kommen. Gar nicht erfreut sind die Schweizer Exportwirtschaft und der Tourismusbereich, die sich beide behaglich in einem festen Wechselkurs zum Euro eingerichtet haben. Aber die SNB geht wohl richtig davon aus, dass sich der Euro in einer Todesspirale befindet, die im schlimmsten Fall mit einem Crash enden könnte. Da kann «mitgefangen, mitgehangen» keine Handlungsanleitung sein, sondern vielmehr: «Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.»In ersten Kommentaren wird der SNB lauthals vorgeworfen, sie habe mit dieser abrupten Entscheidung ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt, da sie bislang immer tapfer verkündete, die Untergrenze mit allen Mitteln zu verteidigen. Diese Kritik ist falsch; hätte die SNB auch nur verklausuliert vorher durchblicken lassen, dass sie davon abzurücken gedenkt, hätten sich Währungsspekulanten eine goldene Nase verdienen können.  Als Vorbereitungshandlung hatte die SNB bereits die Zinssätze auf Sichtguthaben bei ihr ins Negative gesenkt und legt nochmal nach, indem sie das Zielband für den Dreimonats-Libor auf minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent verschiebt, um eine zu starke Aufwertung des Frankens zu verhindern und Schweizer Banken zu motivieren, freizügiger Kredite an Unternehmen zu vergeben. Dass die SNB nicht abgewartet hat, was die erst kürzlich erfolgte Einführung von Negativzinsen bewirkt, belegt, für wie dramatisch sie den Zustand des Euros hält. Allerdings dürfte das eher die Immobilienpreisblase aufpumpen, sollten da nicht 
weitere flankierende Massnahmen ergriffen werden. Zudem fahren zurzeit Börsen und Währungen Achterbahn, was allerdings bei einem so gravierenden Entscheid völlig normal ist und lediglich bedeutet, dass ganze Analystenheere ihre Charts und Vorhersagen in den Papierkorb schmeissen können, weil mal wieder etwas Unvorhersehbares eingetreten ist. © Bereitgestellt von Basler Zeitung  Autonomie zurückerobert  Was im aufgeregten Geschnatter und Geflatter im Gefolge dieses Entscheids aber nicht untergehen darf, sind zwei Erkenntnisse. Der Schweizer Franken hat sich aus der Verklammerung mit einer existenzbedrohten Währung gelöst, die Schweiz hat ihre währungspolitische Autonomie zurückerobert. Und das ist gut so. Die obersten eidgenössischen Währungshüter haben klar zum Ausdruck gebracht, dass sie für die Zukunft des Euros das Schlimmste befürchten und fest mit Schlimmem rechnen. Und das ist richtig so.  Die SNB geht wohl richtig davon aus, dass sich der Euro in einer Todesspirale befindet.

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Geheime Militärbasen-Strategie der USA [Aus ZDF-Mediathek entfernt]

Komentar  Valter on Thu Jan 29, 2015 11:51 am


_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Jürgen Elsässer - Der Krieg gegen Russland

Komentar  Valter on Thu Jan 29, 2015 7:20 pm






_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

"Die Propaganda der Neuen Weltordnung von 1990 bis heute"

Komentar  Valter on Thu Jan 29, 2015 7:23 pm





_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Re: DAS SOLLTE MAN WISSEN

Komentar  Valter on Thu Jan 29, 2015 8:01 pm



Wenn das die Warcheit ist, warum die Reliegions Kriege?



Valter

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Wie Regierende Volksentscheide aushebeln

Komentar  Valter on Mon Feb 02, 2015 10:52 am



Gleich nach der Abstimmung zur Stadtentwicklung Ost kommt die Bevölkerungsbefragung, damit sich die Regierungsräte trotz Niederlage im Abstimmungskampf bestätigt sehen. Ein Kommentar.

Es kommt in Mode, dass Volksentscheide, kaum sind sie beschlossen, von Politikern und Behörden sofort wieder infrage gestellt werden. Auf nationaler Ebene sei an dieser Stelle die Masseneinwanderungs-Initiative genannt.
© Bereitgestellt von Basler Zeitung

Der Basler SP-Grossrat Rudolf Rechsteiner redete in diesem Zusammenhang einen Tag nach der Abstimmung gegenüber Medien von einem «braunen Fleck in der Verfassung», den es mit einer erneuten Volksabstimmung zu korrigieren gelte. Rechsteiner sprach der Bevölkerung also die Urteilsfähigkeit bei diesem Thema ab. Das Stimmvolk sei getäuscht und verführt worden. Die Stimmbürger, so Rechsteiner weiter, seien sich der «gravierenden Folgen» des Entscheids gar nicht bewusst gewesen.

Dass Politiker und die Verwaltung verlorene Abstimmungen nicht akzeptieren wollen, ist auch auf kantonaler Ebene Tatsache. So stimmten die Basler Ende September gegen Bebauungspläne an den Stadträndern Ost und Süd. Dort, in Richtung Grenzach wie auch auf dem Bruderholz, hätten Grünflächen mit Hochhäusern verbaut werden sollen. Die Basler lehnten das äusserst knapp mit 50,8 Prozent ab. Der Beschluss rief sofort das Bau- und Verkehrsdepartement sowie das Präsidialdepartement auf den Plan, welche die Areale aus Gründen der Wohnungsknappheit und Stadtentwicklung unbedingt verbauen wollen.

Schlechte Verlierer

Deren Vorsteher, Hans-Peter Wessels (SP) und Guy Morin (Grüne), tun sich schwer, den Entscheid des Souveräns zu akzeptieren. Deshalb liessen sie sofort nach der Niederlage eine Nachanalyse bei einem Meinungsforschungsinstitut in Bern in Auftrag geben. Dieses befragte 1009 Stimmberechtigte quer über den Kanton, wie es mit den Arealen weitergehen soll. Kostenpunkt: 40 000 Franken. Das kürzlich publizierte Resultat der Studie bestärkt denn auch die Meinung der Regierungsräte. «Rund 72 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Behörden zu gegebener Zeit noch einmal über die Stadtrandentwicklung Ost nachdenken sollten.» Das reicht Morin und Wessels bereits als Auftrag, die Fläche trotz der Abstimmung weiter als überbaubar zu betrachten. Und so wollen die Stadtplaner über die Bücher gehen und bis in einem Jahr eine «angepasste Strategie» erarbeiten.

Beiden genannten Beispielen liegen sehr knappe Volksentscheide zugrunde. Dass knappe Niederlagen mehr zu beissen geben, liegt in der Natur des Sportgeistes, den auch Politiker verinnerlicht haben sollten. Dennoch ist es völlig inakzeptabel, dass Departementsvorsteher und Behörden die Volksentscheide, mögen sie auch noch so knapp sein, nicht umsetzen und mithilfe einer Befragung eine ­Hintertür suchen. Ansonsten könnte man Volksabstimmungen generell abschaffen und nur die Parlamente ­entscheiden lassen – schliesslich hat das Basler Parlament grünes Licht zur Überbauung gegeben, es wurde jedoch das Referendum ergriffen.

Kein Respekt vor dem Bürger

Dieser Verlust an Demokratie hätte dann wohl unzufriedene oder gleichgültige Bürger zur Folge, wie in Deutschland und Frankreich, die praktisch nur für Wahlen zur Urne gebeten werden und sonst zu schlucken haben, was ihnen von Regierung und Parlamenten und Verwaltungen alles so aufgedrückt wird.

Beim Volksentscheid, dass in Basel-Stadt bis 2020 zehn Prozent weniger Autos fahren sollen, jubilierten hingegen die Regierungsräte Morin und Wessels. Das passt in ihre Politik, mag auch die Realisierung dieser Städte­Initiative noch so unrealistisch erscheinen und schwierig vor dem Hintergrund, dass die Bevölkerung in der Stadt wachsen soll und das Bedürfnis nach Mobilität kontinuierlich zunimmt: Wessels und Morin haben natürlich keine Nachabstimmungs­analyse zu dem Thema in Auftrag gegeben, in der Absicht, dem Volk in Kürze eine nochmalige Abstimmung ­vorzulegen und das Resultat umzudrehen.

Obwohl Wessels im vergangenen Mai keinen weiteren Rückgang, sondern eine leichte Zunahme beim Autoverkehr hatte vermelden müssen, wird dennoch an der Reduzierung festgehalten. Und obwohl das Reduktionsziel laut Wessels aufgeschoben und frühestens 2025 realisiert sein soll, betont der Verkehrsminister wenn immer möglich, dass dieses Reduktionsziel vom Volk so gewollt sei und es dies zu respektieren gelte.

Mögen Politiker Volksentscheide aus ideologischen Gründen umkrempeln wollen oder weil sie schlechte Verlierer sind. Gegenüber dem Stimmbürger ist das respektlos und äusserst fragwürdig.

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Re: DAS SOLLTE MAN WISSEN

Komentar  Valter on Tue Apr 28, 2015 7:38 pm

http://boerse.ard.de/aktien/fitschen-versteht-anklage-nicht100.html#xtor=export


Anklage wegen Falschaussage
Fitschen versteht Anklage nicht

Kaum ist die neue Strategie verkündet, muss sich der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, ab heute vor Gericht verantworten. Warum er angeklagt ist, kann er nicht verstehen.

"Ich habe die Zuversicht, dass sich das, was ich immer gesagt habe, vor Gericht validieren lässt. Nämlich, dass ich nicht verstehen kann, warum diese Anklage gegen mich erhoben wurde", sagte Fitschen am Montag in Frankfurt.

An diesem Dienstag beginnt vor dem Landgericht München der Prozess gegen ihn sowie vier Ex-Vorstände der Deutschen Bank, darunter die früheren Chefs Josef Ackermann und Rolf Breuer. Die Staatsanwaltschaft wirft den Bankern versuchten Prozessbetrug in einem besonders schweren Fall vor. Die Anklageschrift umfasst 110 Seiten.
Nicht die Wahrheit gesagt

Die Anklagebehörde ist überzeugt, dass die Manager vor vier Jahren in dem Prozess um milliardenschwere Schadenersatzforderungen für die Pleite des Medienkonzerns Kirch nicht die Wahrheit gesagt haben. Dadurch wollten sie aus Sicht der Staatsanwaltschaft erreichen, dass die Bank nicht an Kirch beziehungsweise dessen Erben zahlen muss.

Auf den Vorwurf des versuchten schweren Prozessbetrugs steht eine Strafe zwischen einem und zehn Jahren Haft. Für Fitschen geht es in dem zunächst bis September terminierten Prozess also um seinen derzeitigen Posten als Co-Chef der Deutschen Bank ebenso wie um seinen Ruf. Einen Vergleich als schnelle Lösung zieht er nicht in Erwägung, sagte der 66-Jährige jüngst der Illustrierten "Stern". "Es wird jetzt eben ein bisschen ungemütlich."
Breuers legendäres Interview

Ein Interview des damaligen Vorstandssprechers Rolf Breuer Anfang 2002 hatte die milliardenschwere Pleite des Kirch-Konzerns beschleunigt. Dem vorausgegangen waren intensive Gespräche hinter Kirchs Rücken über eine Zerschlagung seines Konzerns, einmal sogar unter Beteiligung des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder (SPD).

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit, während dessen Verlauf Leo Kirch 2011 mit 84 Jahren starb, zahlte die Bank vor gut einem Jahr 925 Millionen Euro Schadenersatz an die Kirch-Erben. Die Äußerungen der insgesamt fünf Angeklagten in dem Zivilprozess bilden die Grundlage für die Anklage in diesem Strafprozess.
Die Baustellen der Deutschen Bank

Nicht zu glauben. Das ist die Führung der Deutschen Bank.

Walter

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

EIN BISCHEN SPASS MUSS SEIN

Komentar  Valter on Thu Apr 30, 2015 9:48 pm



Valter

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

USA OKUPIEREN

Komentar  Valter on Mon Aug 17, 2015 8:00 pm





Valter

_________________
Samo zajedno smo jaci!
http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Valter
Admin

Broj postova : 3185
Age : 64
Location : schweiz
Registration date : 2008-01-11

Vidi profil korisnika http://www.youtube.com/watch?v=waEYQ46gH08

Na vrh Go down

Re: DAS SOLLTE MAN WISSEN

Komentar  Sponsored content Today at 1:12 pm


Sponsored content


Na vrh Go down

Vidi prethodnu temu Vidi sljedeæu temu Na vrh


 
Permissions in this forum:
Ne možete odgovoriti na teme ili komentare u ovom forumu